In den vielen Jahren, die ich mit meinen Pferden verbringen durfte, habe ich mich ständig in verschiedenen Feldern rund ums Pferd aus- und weiter gebildet.
Nach dem Abschluss meiner Physiotherapeutenausbildung für Hund und Pferd beim IFT begann ich sogleich die Ausbildung in der Osteopathie des Pferdes bei Karin Kattwinkel bzw. Ralf Döringshoff, wo ich mich u.a. intensiv mit der Biomechanik des Pferdes beschäftigte.
Es bewahrheitete sich jedoch schnell, daß selbst die besten Behandlungsergebnisse nur von kurzer Dauer sind, wenn andere Faktoren, wie z.B. der Reiter, das Equipment oder das Training unabsichtlich gesundheitliche Themen des Pferdes immer wieder hervor rufen.
Natürlich beschäftigte ich mich auch ausführlich mit Biotensigrität und besuchte Kurse bei Maren Diehl, die mir so manchen Aha-Effekt bescherten. Natürlich folgten auch Kurse bei Veronika von Rohrscheidt und Tina Hau sowie eine Therapeutenwoche für Tierärzte und Therapeuten bei den beiden vor Ort.
So stieß ich dann auf die Faszienlinien beim Pferd, die mich sogleich faszinierten. Bis zu den Faszienlinien des Menschen war es dann nicht mehr weit.
Da kam ich zu der entscheidenden Erkenntis:
Das beste Training, die beste Phyiotherapeutische oder osteopahtische Behandlung nützt nichts, wenn der Reiter seine Dysbalancen unbewußt an sein Pferd weiter gibt.

Philosophie
Mensch und Pferd können gleichermaßen von dieser einzigartigen Therapie profitieren